Zentrum Kobergerstraße – Kinderkrippe

Telefon 0911 3677797

Konzeption

Die ausführliche Printversion unserer Konzeption und der Beschreibung der pädagogischen Arbeit in unserer Kinderkrippe wird derzeit erarbeitet. Einen Auszug daraus finden Sie hier.

Grundsätzlich ist uns der Beziehungsaufbau zu den Kindern und den Eltern sehr wichtig. Die Eingewöhnung gestalten wir daher in Anlehnung an das Berliner Modell behutsam, individuell und mit sehr viel Zeit: Eltern sollten mindestens 4 Wochen einkalkulieren.

Darüber hinaus orientieren wir uns an der Pädagogik von Emmi Pikler, legen also viel Wert auf Bewegungsentwicklung und die Erfahrung der Selbstwirksamkeit für die Kinder.

Ausstattung und Aktivitäten

Diesen pädagogischen Ansatz haben wir auch in unseren Räumen umgesetzt, in denen die Kinder viel Anregung zum Bewegen und Ausprobieren bekommen. Beim Beschäftigen mit den multifunktionalen Möbeln und Spielmaterialien darf sich jedes Kind von seinem Interesse und seiner Phantasie leiten lassen.

Eine gute Ergänzung zu unserem Bewegungsschwerpunkt ist das tägliche Singen, Musizieren und Tanzen mit den Kindern. Dazu stehen einfache Rhythmus-Instrumente, der Fußboden, die Möbel, der Körper und natürlich die Stimme zur Verfügung. Und wenn´s besonders schön ist, wird dazu getanzt, das versteht sich von selbst. Eine bunte Palette von Liedern aus verschiedenen Kulturkreisen (fröhliche, traurige, langsame, schnelle), Fingerspiele und Reime begleiten uns durch den Tag und durch das Jahr und schon die Kleinsten machen begeistert mit.  Klar, dass auch die Eltern als Publikum einbezogen werden: beim Martinszug, beim Sommerfest und immer, wenn es sich ergibt.

Weitere besonders begehrte Angeboten sind:

Die "Lagune" und die Wasserrinne in unserem Bad: Fast jeden Tag beschäftigt sich eine Gruppe von Kindern mit Schütten, Gießen, Spritzen, Plantschen. Wenn noch Rasierschaum oder farbige Seife ins Spiel kommen, ist das Vergnügen perfekt.

Experimente mit Farben und Papier stehen immer wieder auf der Tagesordnung. Das Motto: Wer Lust hat, macht mit.

Beim Sitzen in der Wanne mit großen weißen Bohnen müssen sich die Kinder abwechseln. Das ist aber halb so schlimm, weil auch das Fühlen mit Händen und Füßen und das Schütten ziemlich viel Spaß machen.

Im Freien toben, sich vom Rasenhügel rollen lassen, Sandkuchen backen und, und, und – der Garten hinterm Haus ist (fast) bei jedem Wetter wunderbar und weit weg von der Straße.

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